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06.05.2014

Lahmeyer München: Nur wer den Schuh trägt, weiß wo er drückt

Mit der Erkenntnis, dass nur nachhaltiges Wirtschaften langfristigen Erfolg sichert, übernimmt Lahmeyer München in diesem Sinne die Verantwortung für ein ökonomisches, soziales und ökologisches Nachhaltigkeitsmanagement.

Daher wurde in 2010 die Strategie 5015 initiiert. Bis 2015 will Lahmeyer München seinen ökologischen Fußabdruck um 50% reduzieren. Hierzu werden verbrauchs- und kostenabhängige Daten in den Kategorien Energie & Strom, Geschäftsreisen, Papier- und Wasserkonsum sowie Abfallaufkommen erfasst und in einer Umweltbilanz, die den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens dokumentiert, dargestellt.

Im Vergleich zu 2010 konnten die Mitarbeiter von Lahmeyer München sukzessive bereits bis 2012 mehr als 11 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgasemissionen reduzieren. Der gesamte CO2-Ausstoß ging somit um mehr als 2.235.000 Luftballone und pro Kopf um etwa 124.000 Ballons seit 2010 zurück.

Erreicht werden konnten diese Erfolge durch die Einsparung von Strom um 19% durch den Einsatz effizienterer IT und konsequentem Ausschalten nicht benutzter Geräte. Weiterhin konnte Heizmaterial um 18% durch richtiges Lüften und die Herabsetzung der Zimmertemperatur eingespart werden.

Auch der Trinkwasserverbrauch sank um 48%, was auf das effizientere Nutzungsverhalten unserer Kollegen zurückzuführen ist.

2011 entschied sich Lahmeyer München außerdem für den Wechsel von grauem zu grünem Strom und konnte somit die für die Stromerzeugung anfallenden CO2-äquivalenten Treibhausgasemissionen um etwa 90% reduzieren.

Zusätzlich wurde Dank strategischen Einkaufs von Frischfaserpapier auf Recyclingpapier umgestellt, sodass weitere 10% CO2-Ausstoß eingespart werden konnten.

Auch in finanzieller Hinsicht konnten mit allen bisherigen Maßnahmen knapp 12% der anfallenden Kosten eingespart werden.

Lahmeyer

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